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Cuxhaven und zurück:
Minikreuzfahrt mit der Elbferry

Mit der Fähre von Brunsbüttel quer über die Elbe nach Cuxhaven? Lange Zeit ging das nicht mehr. Jetzt schon. Und wenn wir momentan schon nicht aufs große Kreuzfahrtschiff können (zum AIDA-Bericht geht es hier), haben wir die Elbferry mal ausprobiert.

Am Brunsbütteler Elbdeich, etwas außerhalb des Zentrums, ging es um 8 Uhr los. Kosten für die Hin- und Rückfahrt: Erwachsene zahlen 18 Euro, Kinder bis 14 Jahre 9 Euro. 

 

Da ist sie ja schon – die Elbferry

Nach einem kleinen Fußmarsch auf dem Anleger ging es dann pünktlich auf die Fähre. Das Auto haben wir in Brunsbüttel auf dem kostenfreien Parkplatz stehen lassen. Viele sind auch mit dem Fahrrad auf die Fähre gekommen und natürlich mit dem Auto.

 

Auf der einstündigen Überfahrt kann man es sich im Aufenthaltsraum gemütlich machen. Dort gibt es auch belegte Brötchen, Kaffee und Eis. Die Auswahl war bei uns coronabedingt noch eingeschränkt. W-Lan gibt es auf der Fähre gratis. 

Natürlich kann man auch auf das obere Deck gehen und sich draußen im Strandkorb den Wind um die Nase wehen lassen – der Ausblick ist toll. 

Und dann war – nach circa 32 Kilometern – auch ganz schnell Cuxhaven in Sicht. 

Ankunft im Hafengelände

Wir haben uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt von Cuxhaven gemacht, man kann aber auch mit dem Bus fahren oder sich ein Taxi nehmen. Ins Zentrum ist es ein Spaziergang von ca. 20 Minuten.

Tipp: Bahlsen-Fabrikverkauf

Auf dem Weg liegt die Fischmeile mit vielen Restaurants und auch einem Outlet von Bahlsen – da mussten wir natürlich reinschauen. 

Hauptsächlich gibt es dort Kekse und Chips, aber auch Tee und Marmelade.

Weiter ging es durch den Kurpark Richtung Innenstadt. Die ist ganz süß, mit vielen Cafés und einigen Geschäften wie H&M, C&A, einem Tchibo Prozente, Thalia etc…

Wir sind dort ein bisschen rumgebummelt, haben einen Kaffee getrunken und etwas gegessen. Um die frühe Fähre um 15 Uhr zu erwischen, haben wir uns dann nach ein paar gemütlichen Stunden wieder auf den Rückweg gemacht.

Tipp: Fischmeile 

Ein kleiner Zwischenstopp in der Fischmeile musste dann aber noch sein, dort war ein Portugiese mit Außenbereich. Das Essen sah auch super aus. Nett! 

Angekommen am Hafen hatten wir noch ein bisschen Zeit und haben direkt am Wasser einen Stopp beim Steubenhöft angelegt. Der Pier des Amerikahafens war lange Zeit Ausgangsstation für Auswanderer nach Übersee. In der mehrstöckigen Ausstellung werden die Geschichten einiger Auswanderer erzählt und auch viel zu dem Hafen. Die Besichtigung ist kostenlos. Lohnt sich!

Und dann ging es auch schon zurück auf die Fähre und wieder nach Brunsbüttel.

Fazit: Schön für einen Tagesausflug und für Schiffsliebhaber sowieso!

 

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