Inside Kinderzimmer
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Experiment Elektro

In dieser Rubrik zeige ich Euch, was bei meinem Sohn spielzeugtechnisch gerade angesagt ist (und mich entweder begeistert oder komplett in den Wahnsinn treibt)…

Momentan und eigentlich immer mal wieder total angesagt: Der Elektro-Baukasten. Den hat mein Sohn zwar schon letztes Weihnachten geschenkt bekommen, er steht aber wieder hoch im Kurs. Der Kasten ist von Kosmos (es gibt ihn aber so ähnlich auch noch von anderen Marken), hat rund 25 Euro gekostet und befriedigt all seine Bedürfnisse: schrauben, tüfteln, stecken und verkabeln. Mir als Physik-Niete ist das ja alles völlig fremd. Umso schöner, dass mein Sohn sich jetzt dafür interessiert!

Mit 45 Einzelteilen lassen sich 60 Experimente durchführen, geeignet ist der Kasten ab acht Jahren. Hauptsächlich zwei Dinge werden erforscht: der elektrische Strom und die magnetische Kraft. Gut beschrieben lassen sich kleine, eigenständige Stromkreise zusammensetzen. Darunter auch Ventilatoren und – das kommt natürlich besonders gut an – Alarmanlagen. Der “Alarm bei Scheibenbruch” wurde sofort nachgebaut (siehe Foto).

Er tüftelt dann so lange an den Steckverbindungen rum, bis es zusammenpasst.

In Zusammenhang mit den Magnetismus-Basteleien haben wir auch ein paar coole Seiten entdeckt, die Experimente zum Nachmachen zeigen. Ausprobiert haben wir zum Beispiel die “Wandernden Stabmagneten” in der Badewanne, bei denen man einzelne Stabmagnete in Eierbechern ins Wasser legt und sich diese dann nach einiger Zeit zusammenfinden (zur Seite). Dort konnte man auf wundersame Art und Weise beobachten, wie sich die Gefäße langsam aufeinander zu bewegen.

Fazit: Der Elektrokasten ist toll! Zum Runterkommen zwischendurch ist er ideal und das auch noch mit Lerneffekt…

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