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Entspannte Tage im Aja Grömitz

Seit knapp zehn Jahren ist Grömitz mein absoluter Lieblingsort an der Ostsee – und zwar zu jeder Jahreszeit. Diesmal haben wir uns zum zweiten Mal im Aja eingebucht. Das Hotel ist recht stylisch, fast direkt am Strand und hat ein – ähhh – besonderes Konzept.

Das Hotel und die Zimmer

Das Aja wurde 2015 eröffnet und ist damit recht modern ausgestattet. Das Zimmer hatte seitlichen Meerblick und – wie alle Zimmer im Aja – einen offenen, nur mit einer Glasscheibe abgetrennten Badbereich. Das muss man mögen – für uns ist es okay. Die Toilette ist ja zum Glück separat ;-). Perfekt für uns ist, dass das eigentlich öffentliche Schwimmbad (die Grömitzer Welle) über einen “Bademantelgang” direkt mit dem Hotel verbunden ist. Man kann also mit den Bademänteln direkt mit dem Fahrstuhl bis kurz vor den Eingang fahren.

Tipp: Unbedingt mit Meerblick buchen, sonst könntet Ihr Pech haben und in den unteren Etagen auf den Innenhof bzw. auf die Außenfassade des Schwimmbades schauen. Der Ausblick bei gebuchtem Meerblick sieht dann so oder ähnlich aus:

Blick aus dem Zimmer

Zuerst ging es an den Strand: Auf 8 Kilometern feinster Puderzuckersand. Da ist das Wetter fast egal…

 

Aufgang zur fast 400 Meter langen Seebrücke

Wie immer ging der Strandspaziergang nicht ohne lange Zwischenstopps an den vielen Spielplätzen ab. Nicht schlimm bei dem Ausblick auf die Ostsee.

Zum Aufwärmen ging es dann in die Grömitzer Welle, die 2015 nach einer Komplett-Renovierung wiedereröffnet wurde. Also Bademantel an und direkt mit dem Fahrstuhl Richtung Schwimmbad.

Gefrühstückt haben wir im Hotel, und dort haben wir auch zweimal zu Abend gegessen – mit einem tollen Ausblick aufs Meer.

Schön für Eltern mit kleineren Kindern: Im Restaurant findet sich – etwas abgegrenzt zum “normalen Bereich” – auch eine Ecke mit einem Spielzimmer. So können die Erwachsenen in Ruhe essen, haben die Kleinen aber trotzdem im Blick.

Blick vom Eltern-Kind-Bereich ins Spielzimmer

Und wer nach dem Essen oder auch einfach mal so noch einen Kaffee trinken möchte, kann in die Bar wechseln – auch dort ist der Blick über die Ostsee einfach toll.

 

Fazit: Für ein paar unkomplizierte Tage eignet sich das Aja sehr gut. Mitten in der Stadt, ein Steinwurf zum Strand und direkt neben dem Wellenbad. Was will man mehr…

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