Alle Artikel in: Hamburg

Premiere: Der erste Musical-Besuch meines Sohnes

Ob “Mamma Mia”, “König der Löwen” oder “We will rock you”: Ich liebe Musicals. Meinem Sohn wollte ich unbedingt auch diese tolle, bunte Welt näher bringen – aber so, dass er auch etwas davon hat (und ich natürlich auch). Der richtige Zeitpunkt war in diesem Sommer gekommen: Mein Sohn wird im September neun und erfüllt damit meiner Meinung nach einige wichtige Kriterien: Er versteht die Geschichte, die ja schnell, bunt und zum großen Teil sehr laut erzählt wird Er kann zwei Stunden am Stück stillsitzen Er hat wirklich Lust auf den Besuch und freut sich darauf Die Punkte lesen sich auf den ersten Blick banal, ich habe es aber schon oft erlebt, dass quengelnde Kleinkinder den Umsitzenden den Abend (oder Nachmittag) verderben, für den man ja viel Geld ausgegeben hat. Aber zu den quengelnden Kindern später mehr… Aladdin! In diesen Sommerferien war es also soweit. Wir haben uns das Musical “Aladdin” ausgesucht. Erstens kennt mein Sohn die Geschichte (die wir am Abend vorher aber noch einmal gelesen haben), und bei einem Disney-Stück kann man bei …

Auf eigene Gefahr:
Polizeimuseum Hamburg

Eure Kinder spielen gern Detektiv? Möchten gerne mal Streifenwagen fahren oder Polizeihubschrauber fliegen? Dann dürfte ein Ausflug ins Polizeimuseum das Richtige sein. Schon der Zugang zum sicherheitsüberwachten Gelände der Akademie der Polizei Hamburg ist aufregend für die Kleinen: Kurz hinter dem Tor zum Gelände im Stadtteil Alsterdorf sitzen Beamte, bei denen der Ausweis vorgezeigt werden muss – erst dann wird der Besucherausweis ausgehändigt. Innen befindet sich auf mehreren Etagen alles, was das kleine (und auch große) Kriminaler-Herz begehrt. Geöffnet für Besucher ist das Museum übrigens seit 2014. Pistolen! Messer! Unter den Gegenständen aus 200 Jahren Geschichte der Polizei Hamburg befindet sich eine Auswahl von Dienstpistolen und Messern. Eine neuere Pistole dürfen die Kinder sogar in die Hand nehmen. Auch eine echte Revierwache kann erkundet werden – samt Gefängniszelle. Wie haben auch erfahren, wie Spuren sichtbar gemacht werden und was diese am Tatort über den Täter verraten. Auch Mitmachaktionen wie ein Phantombild erstellen und Fingerabdrücke machen fand mein Sohn spannend. Fahrt im Streifenwagen Richtig cool: In einem echten Streifenwagen konnte er eine virtuelle „Blaulicht“-Fahrt unternehmen, die …

Strand-Feeling im Beach Hamburg

Karibik-Flair abseits der großen Beach-Clubs an der Elbe: Das Freibad Beach Hamburg in Wandsbek bietet feinen Sandstrand, Strandkörbe, eine coole Rutsche und einen großen Wasserspielbereich. Wie fast überall sichert auch hier frühzeitiges Erscheinen die besten Plätze, am besten gleich mit Öffnung um 10 Uhr. In dem Becken mit der großen Wasserrutsche lassen sich  dann in Ruhe noch ein paar Bahnen ziehen. Die Wasserrutsche ist cool und vor allem riesig, mein Sohn zischt dort gefühlte hundert Mal hintereinander runter. Für das Eis, den Kaffee oder die Pommes zwischendurch gibt es einen Kiosk, die Preise dort sind recht annehmbar. Der Eintritt übrigens auch: Kinder zahlen 1,50 Euro, Erwachsene 3 Euro. Auf einer großen Wiese hinter den Becken kann man seinen Sonnenschirm aufstellen oder es sich im Schatten gemütlich machen. Wir versuchen immer einen Strandkorb am Rande des Sandspielplatzes zu ergattern – von dort habe ich meinen Sohn gut im Blick und es ist nicht so trubelig wie auf der Liegewiese.   s Vor dem Spielplatz ist noch ausreichend Platz, um im Sand ein bisschen Fußball zu spielen. …